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Voices of Violence - DR Congo

VOICES OF VIOLENCE - DR CONGO // PRESS - Sorry, but nearly all article, TV and radio reports areTV in German language ...... 

„Voices of Violence - Stimmen der Gewalt ist ein einzigartiger Dokumentarfilm, der traditionelle Rollenbilder stärker in Frage stellt denn je zuvor und die Gegenpole von Macht und Ohnmacht deutlich zeigt." Kritik.de

„…ein sehr sehenswerter Dokumentarfilm“ Bayerischer Rundfunk - Kulturwelt

„Die Kölnerin Claudia Schmid hat in ihrer Dokumentation … den Frauen eine Stimme gegeben, die nie eine hatten.“  Kölner Stadt-Anzeiger

„Voices of Violence ist das bedrückende Porträt eines Systems, das nicht nur archaisch, sondern barbarisch ist. Ein wichtiger Film über ein Thema, das nicht totgeschwiegen werden darf.“  Kino-zeit.de

„Es ist die große Stärke von Claudia Schmids Film, all diese Strukturen (des Landes) aufzuzeichnen, sie angesichts des Themas auf erstaunlich dokumentarische, nicht sensationalistische Weise darzustellen und die Fakten für sich sprechen zu lassen…Die Abgründe, die Claudia Schmid in den kaum 90 Minuten Ihrer Dokumentation aufzeigt sind oft schwer zu ertragen, sie anzuhören aber unbedingt notwendig.“  programmkino.de

„Eine sehr wichtige und eindrucksvolle Dokumentation…Claudia Schmid ermöglicht es den Opfern sexualisierter Gewalt in der DR Kongo, Gehör zu finden und international Aufmerksamkeit zu erlangen.“ Aviva-Berlin

„Claudia Schmid lässt die Frauen in entlegenen Dörfern des vom Bürgerkrieg zerfressenen Landes ihre grausamen Geschichten erzählen. Es zeigt sich ein komplexes System aus Diskriminierung, gesellschaftlichen Traditionen, staatlicher Ohnmacht und Scham. Eindrücklich und verstörend." Süddeutsche Zeitung

„Voices of Violence - Stimmen der Gewalt is ein einzigartiger Dokumentarfilm, der traditionelle Rollenbilder stärker in Frage stellt den je zuvor und die Gegenpole von Macht und Ohnmacht deutlich zeigt.“  kritiken.de

„Eine wichtige und knallharte Bestandsaufnahme.“ Tip Berlin

„…der aufwühlende Dokumentarfilm…“ spielfilm.de 

 „Eindringlich, schwer erträglich und doch sehenswert…“ domradio 

„Es ist die große Stärke von Claudia Schmids Film, all diese Strukturen (des Landes) aufzuzeichnen, sie angesichts des Themas auf erstaunlich dokumentarische, nicht sensationalistische Weise darzustellen und die Fakten für sich sprechen zu lassen…Die Abgründe, die Claudia Schmid in den kaum 90 Minuten Ihrer Dokumentation aufzeigt sind oft schwer zu ertragen, sie anzuhören aber unbedingt notwendig.“  programmkino.de

„Schmid porträtiert diese Frauen in ihrem Film »Voices of Violence«, der seit Donnerstag in ausgewählten Kinos zu sehen ist. Sie zeigt beeindruckende, trotz alledem kraftvolle Persönlichkeiten, die versuchen, ein neues Leben für sich und ihre Kinder aufzubauen.“ junge welt

„In der international angelegten Dokumentation liefern die Regisseurin und ihre Protagonistinnen ein Plädoyer für die Gleichberechtigung der Geschlechter und die zentrale Bedeutung der Menschenrechte." Kino.de

„Eindrücklich und verstörend.“ Süddeutsche Zeitung

„Sehenswert!“ Filmdienst.de

5 von 5 Sternen bei Cinema.de // 5 von 5 Sternen Kino.de // 4 von 5 Sterne bei der Zitty Berlin // 4 von 5 Sterne bei der Tip Berlin // 4 von 5 Sterne bei der spielfilm.de // 4 Sterne bei der Hamburger Morgenpost

VOICES OF VIOLENCE - DR CONGO // LINKS TO REVIEWS, RADIO- AND TV REPORTS 

WDR Interview - Funkhaus Europa: Den Opfern eine Stimme geben // Programmkino.de: Voices of Violence - Filmkritik // Filmdienst.de: Voices of Violence - Langkritik // Filmdienst.de: Voices of Violence - Kurzkritik // Tageszeitung Junge Welt: Gemeinsam überleben  // Kino.de: Voices of Violence - Filmkritik // Schwäbischen Tagesblatt: Schmerzhaftes Erinnern, damit die Welt davon erfährt // Campusmagazin Kupferblau: Den Opfern eine Stimme geben //  Indiekino Berlin: Voices of Violence - Frauen klagen an // Kritik.de: Voices of Violence -Stimmen der Gewalt // kino-zeit.de - Arthouse: Das System der Gewalt // Kino.de: Stimmen der Gewalt // ZDF - Volle Kanne: Voices of Violence

The Silence of Innocence

THE SILENCE OF INNOCENCE // PRESSSorry, but nearly all article, TV and radio reports are in German language ...... 

Ähnlich wie Schockrocker Manson ist der Österreicher Gottfried Helnwein eine Ausnahmeerscheinung in der Welt der Kunst. Er ist ein Exot, einer der sich traut die dunkelsten Seiten der menschlichen Natur abzubilden und damit zu provozieren und zu schockieren. Was Manson aber mit seinen Kostümen, seinen Videos und seiner Musik schafft, erreicht Helnwein allein mit Farbe und Pinsel. Einen Einblick in den Kopf des Ausnahmekünstlers gewährt nun die Dokumentation “Helnwein - Die Stille der Unschuld”, die letzte Woche im Kino angelaufen ist. Eine seltene Gelegenheit für Normalsterbliche ein wenig den Gedanken eines durchaus nicht umstrittenen Genies nahezukommen und damit definitiv eine Empfehlung wert! Überding / Arthouse, 28.06.2010

Zwei Jahre lang begleitete die Regisseurin Claudia Schmid den Künstler mit der Kamera und schuf dabei ein intimes Porträt, in dem Helnwein seine künstlerischen Visionen aber auch seine inneren Dämonen offenbart. Der Zuschauer erlebt Helnwein hautnah bei der Arbeit an seinen Werken und hört ihn über sein Dasein als Künstler und die Ideen hinter seiner Kunst sprechen. Es ist ein intimes Porträt und so nah dran wie eine Kamera den Gedanken eines Künstlers nur kommen kann. Wie Helnwein selbst ungewöhnlich, nicht immer sofort zugänglich aber außergewöhnlich interessant. Wer von Helnwein noch nie gehört hat dem bietet die Dokumentation (neben seinen Werken natürlich) eine großartige Gelegenheit ihn und sein Schaffen kennenzulernen-  es lohnt sich.

Tagestipp auf 3sat

“Helnwein ist mein Mentor. Sein Kampf für den freien Künstlerischen Ausdruck und seine Haltung gegen jede Form von Unterdrückung sind die Gründe warum ich ihn als künstlerischen Partner ausgesucht habe. Ein Künstler der nicht provoziert, bleibt unsichtbar. Kunst, die keine starken Emotionen auslöst, ist bedeutungslos. Helnwein hat das verinnerlicht.“ Marilyn Manson

in Arbeit .......

ARTIKEL - PRINT, RADIO und TV BEITRÄGE

Cineplex, Bad Kreuznach 
Die Stille der Unschuld - Gottfried Helnwein 

Süddeutsche Zeitung
Ich kann mich in kein System einfügen

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